Die Azoren überraschen mit einer außergewöhnlichen Strandvielfalt: Goldene Sandstrände gibt es nur auf Santa Maria, während vulkanische Lavapools, schwarze Basaltklippen und kristallklares Wasser mit bis zu 40 Metern Sichtweite die anderen Inseln prägen.
Santa Maria: Die Einzigen Goldenen Sandstrände
Die südlichste Insel ist die einzige mit goldenen Sandstränden. Die Praia Formosa ist der größte Strand des Archipels mit Blaue-Flagge-Zertifizierung, Rettungsschwimmern im Sommer und Wassertemperaturen von 24°C im August.
São Miguel, Terceira und Faial
São Miguel bietet den Surfstrand Santa Bárbara und die geothermal beheizten Ferraria-Naturbecken (über 30°C). Tercerias Biscoitos-Naturbecken sind perfekt für Familien (ca. €2 Eintritt). Faials Varadouro-Pools erreichen 35°C.
São Jorge, Pico und Flores
São Jorge versteckt seine Strände in den Fajas, die nur zu Fuß erreichbar sind. Pico bietet außergewöhnliche Sichtweite von 30 Metern unter Wasser. Flores überrascht mit der dramatischen Praia de Fajã Grande.
Praktische Tipps
- Beste Saison: Juli–September (Meer 22–24°C)
- Naturbecken-Eintritt: 1,50–3 €
- Strandwarnflaggen immer beachten
Häufige Fragen
Gibt es Sandstrände auf den Azoren? Goldener Sand nur auf Santa Maria; alle anderen Inseln haben schwarzen Vulkansand oder Lavabecken.
Ist das Meer warm genug? Im Sommer 22–24°C dank des Golfstroms.